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Sehr geehrter Leser,

Manfred Hieblnun sind sie doch eingetreten, meine schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Angela Merkel wird unser Volk vier weitere Jahre in den Abgrund führen. Etwas Schlimmeres hätte uns nicht blühen können, aber der Pöbel, jener verfluchte Abschaum, den die Hölle ausgespuckt hat, will es so. Angela Merkel verdankt ihre erneute Regierungsbildung dem Totalausfall Martin Schulz, der mit seinen paranoiden Wahnvorstellungen von einem vereinten Europa seinen kommunistischen Traum endlich in Erfüllung gehen lassen kann. Vorbei sind die Zeiten, als man solche Verräter mit der Guillotine vom Leben zum Tod befördert hat, denn sie alle können sich heute hinter den Menschenrechten verstecken und machen, was sie wollen – ohne das geringste befürchten zu müssen. Daß in unserm Land kaum noch einer durchblickt, verdanken wir unserer glorreichen Bildungspolitik, die eigentlich nur auf Verdummung abzielt. Wer heute „sein“ Abitur schafft, ist dumm und dämlich und voller Dankbarkeit denen gegenüber, die es ihm ermöglicht haben, zu den Negativeliten zu gehören. Von ihnen checkt keiner, wie viele Unternehmen inzwischen von Chinesen und fremden Investoren aufgekauft wurden, wieviel Gewinne und Technologien ins Ausland transferiert wurden und wieviel deutscher Boden mittlerweile in fremder Hand ist. Wie wenig ein deutsches Bildungszertifikat mittlerweile wert ist, zeigt sich schon daran, wie viele Deutsche mit Migrationshintergrund in unserem Land den Abschluß schaffen. Ziel der deutschen Rassenpolitik ist es, auf Nivellierung abzuheben, weil unser höchstes kommunistisches Ziel ja ist, alle in Christo gleich zu machen, in der vermeintlichen Hoffnung, daß es nie wieder Krieg gibt. Doch diese Hoffnung trügt. Wir führen seit Jahren einen in den Augen der Öffentlichkeit verdrängten Krieg, der mittlerweile mehr kostet als viele Kriege der Vergangenheit zusammengenommen. Vor allem aber zeichneten sich alle früheren Kriege dadurch aus, daß irgendwann einmal Frieden herrschte. Der Dschihad hingegen, ein hausgemachter, von unseren glorreichen Politikern eingeschleppter Migrationskrieg, geht nun schon in sein drittes Jahrzehnt, ohne daß die Merkel-Administration auch nur einen entscheidenden Schritt in Richtung Sieg vorangekommen wäre. Ganz im Gegenteil, es wird immer noch mehr Islamisten ermöglicht, sich in Deutschland einzunisten. Sie hätten ein Recht darauf, so Merkel. Es wurden von unseren Sicherheitsbeauftragten aber lediglich die Verteidigungsbastionen weiter ausgebaut, so als wäre Verteidigung der beste Angriff. Doch nicht nur auf dem Gebiet der inneren Sicherheit zeigt sich, wie der Staat kontinuierlich versagt, auch auf vielen anderen Gebieten führt die Merkel-Administration einen aussichtslosen Krieg, z.B. im Kampf gegen den Klimawandel, und fährt Schlappe um Schlappe ein. Dem Ausstieg folgt der Einstieg in immer absurdere Strategien, etwa bei der Bekämpfung der Abgaswerte. Von Dammbauten ist da die Rede, ohne wahrhaben zu wollen, daß durch Dammbauten die Emissionen nur noch weiter ansteigen werden und daraus nur noch höhere Dammbauten die Folge sind. Aus dem Turmbau zu Babel hat man anscheinend nicht die richtigen Lehren gezogen. Abgesehen von der babylonischen Sprachverwirrung, die mittlerweile in unserem Land herrscht, und die Gott nur seinen „Lieblingsvölkern“ angedeihen läßt, treibt die Wachstumsmanie der Bundesregierung Stilblüten. Die Merkel-Administration versteigt sich in die Beherrschbarkeit der Treibhausgase mit immer abstruseren Vorschlägen: die Braunkohle soll es jetzt richten. Wenn man die Dummheit unserer Politiker in Gold aufwiegen könnte, würde der Goldpreis über die Maßen in die Höhe schnellen. Doch der dumpfe deutsche Prolet geht jede Woche in die Kirche und betet Merkel an: Angela, du seist gebenedeit unter den Frauen. Und dann noch das blöde Gerede: Es ist niemand da außer ihr. Fantasiegeplagt sind die Deutschen nicht gerade. In ihrer begrenzten Einfalt können sie die Muttergottes nur mit dem Gesicht von Angela Merkel in Verbindung bringen. Mama! Das erinnert mich an Heintje. Leider kann ich Merkels Größe nicht nachvollziehen. Ihre flammenden Reden versetzen mich weder in Wallung, noch sagen mir ihre abgedroschenen Sentenzen auch nur das geringste, zumal sie sich ständig im Kreise dreht. Was habt ihr getan, ihr Berserker! Jedermanns Redezeit sollte begrenzt werden. Ich kann ihr stotterndes Lispeln nicht mehr ertragen, aber nicht, weil sie so unschön mit der Zunge anstößt, sondern weil sie nichts mit Bestimmtheit oder Entschlossenheit sagt. Müssen wir uns wirklich noch einmal vier Jahre des Aussitzens antun, in denen wieder nichts geschieht, außer daß von Integrationsfortschritten zu berichten ist. Doch wer will schon über Fortschritte reden, die von Deutschen erzielt wurden? Der Deutsche interessiert in Deutschland nicht mehr, er ist so bedeutungslos wie eine ausgebrannte Glühbirne. Erst kommen alle anderen, dann lange nichts, und dann erst kommen wir. Schließlich stecken wir immer noch voller Schuldkomplexe, unter denen wir uns hinwegducken, eine gebrandmarkte Nation aus lauter Schwerverbrechern, so daß wir selbst dem latent arbeitslosen Volk der Polen, die uns unser Land gestohlen haben, nach 70 Jahren noch eine Entschädigung zahlen sollen. So etwas gibt es nur in Deutschland, und nur in einer Menschenrechtsdiktatur à la Merkel. Über Putin beschwert man sich, doch was macht sie als seine Ziehtochter anders? Ich für meinen Teil will sie nicht mehr sehen, seht zu, daß sie mir niemals mehr unter die Augen kommt. Ich finde sie unausstehlich mit ihrem moralischen Gesabber. Was habt ihr mit euren Sondierungen bloß angerichtet? Wenn sie noch einmal vier Jahre regiert, sind wir auf allen Gebieten Schlußlicht. Zu den letzten zählen wir heute schon. Kann es sein, daß ein Mensch sich anmaßt, noch dazu eine Frau, ein ganzes Volk ausrotten zu wollen? Hildebrandt, der Waffenmeister Dietrichs von Bern, hätte ihr den Kopf abgeschlagen, da sie es gewagt hat, einem Helden den Garaus zu bereiten. Wann wird uns endlich Gerechtigkeit widerfahren und Gott uns von diesem Ungeheuer befreien? Der Schatz des Nibelungen wird von einem Drachen bewacht, aber dieser Drache könnte ihr zum Verhängnis werden, wenn man die Mächte der Finsternis anruft. So mögen denn alle Teufel heraufsteigen aus der Hölle. Seht zu, daß ihr Beethovens Ode der Freude anstimmt, und nicht den Gefangenenchor des Nabucco. Mit hohem Pathos beschrieb Friedrich von Schiller einst das klassische Ideal einer Gesellschaft gleichberechtigter Männer, die durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind. Was ist davon geblieben?

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

 

Stand: 30. Dezember 2016

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