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Sehr geehrter Leser,

Manfred Hiebletwa 1700 Jahre ist es her, seit die Germanen, unsere Vorfahren, den letzten Teil des heutigen Deutschlands, nämlich Bayern, eroberten. Früher lebten im Süden unseres Landes bis in die Maingegend ausschließlich Kelten. Während die Römer sich nach dem Fall des Limes wieder aus dem süd- und südwestdeutschen Raum zurückzogen, blieben die Kelten weiterhin im Land und verschmolzen mit den germanischen Einwanderern zum Volk der Deutschen. Wie lange die Germanen schon in dem nach ihnen benannten Lande wohnen, ist unbekannt. Sicher ist, daß sie als Kimbern und Teutonen in der Gegend des heutigen Dänemark siedelten und in Deutschland seit dem Aussterben des Neandertalers die Urbevölkerung stellten. Die Vorgänger-Kulturen der Germanen sind die Wielbark-, Jasdorf- und die im heutigen Südpolen gelegene Przeworsk-Kultur (Wandalen-Kultur). Die Wielbark-Kultur entwickelte sich aus der der Nordischen Gruppe nahestehenden Öxhoft-Kultur und ist die Gründerkultur der Goten. Ihre Siedlungsgebiete erstreckten sich von Pommern ausgehend beiderseits der Weichsel, und zwar lange bevor dort slawische Stämme Fuß faßten. In Osteuropa beginnt die Geschichte der Slawen nicht vor dem 6. nachchristlichen Jahrhundert. Die von antiken Autoren häufig mit den Wenden gleichgesetzten Veneter waren wohl eher ein baltisches Volk, das östlich der Weichsel lebte. Die Jastorf-Kultur hat ihren Ursprung im Harz und gilt als Vorläuferin der Elbgermanen. Ihre Vorläuferin ist die sogenannte Nordische Gruppe. Die Wandalenkultur bzw. Oder-Warthe-Gruppe entwickelte sich aus der Pommerellischen Gesichtsurnenkultur und ist Trägerin der ostgermanischen Stämme der Wandalen, Burgunden und Lugier. Es gibt also bis über die Weichsel hinaus kein einiges Fleckchen Erde, das nicht deutscher Boden wäre. Slawische Stämme sind erst nach der Völkerwanderungszeit in diese Gebiete eingedrungen, wobei ihnen zu Hilfe kam, daß in den durch den Hunneneinfall teilweise entvölkerten Gebieten junge Krieger fehlten. Mit den immer weiter nach Westen vordringenden Slawen waren also Konflikte vorprogrammiert, die zur Zeit der Ottonen und Salier ihren Höhepunkt erreichten. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei den auf germanischem Gebiet lebenden Slawen um Eindringlinge, die bis zum Ende des 9. Jahrhunderts über keine eigenen Herrschaftsstrukturen verfügten. So wird Böhmen erstmals 1086 unter Vratislaw I. als Königtum genannt, während in Polen Boleslaw Chrobry aus dem Haus der Piasten 1025 erster polnischer König wird. Beide unterstehen allerdings den Kaisern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Boleslaw Chrobry Kaiser Otto III. und Vratislaw I. Kaiser Arnulf von Kärnten; sie regierten also nicht unabhängig und übten damit auch keine souveräne Staatsmacht aus. Nach der dritten Teilung Polens 1795 verschwand das Land völlig von der Landkarte, während Böhmen 1867 zur Doppelmonarchie Österreich-Ungarn kam. Erst nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg spalteten die Alliierten mit dem Versailler Vertrag die bisherigen Vasallenvölker der Böhmen, Mähren, Ungarn und Polen vom deutschen und österreichischen Kaiserreich ab, indem sie die Gründung unabhängiger Staaten betrieben. Ziel war die Schwächung Deutschlands und Österreichs. Somit ist von der einstigen Größe des germanischen Ursprungsgebiets nicht viel übriggeblieben. Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg haben sich die Chancen Deutschlands, seine alte Größe jemals wiederzuerlangen, drastisch verschlechtert, dadurch daß es nie zu einem Friedensvertrag kam, der von alliierter Seite auch nicht gewollt war, damit das Deutsche Reich nicht wiedererstarke. Besonders nachteilig für die Deutschen hat sich auch die Gründung der Europäischen Union erwiesen, mit der die Deutschen ihr Land mit einer zunehmend wachsenden Zahl von EU-Ausländern teilen müssen, die nach Deutschland umsiedeln sollen. In den deutschen Großstädten läuft die Gentrifizierung auf Hochtouren. Wohlhabende aus aller Welt, die auf gewinnträchtige Kapitalanlagen spekulieren, verdrängen die alteingesessene Bevölkerung, die unser Land aufgebaut hat, aus ihren angestammten Wohnvierteln, weil Spekulanten die Immobilienpreise dort ins Astronomische treiben. Längst sind fremde Investoren im großen Stil an deutschen Unternehmen interessiert und haben mit ausdrücklicher Billigung durch unsere eigenen Politiker unsere zukunftsträchtigsten Technologien übernommen und außer Landes geschafft. Als Ausgleich dafür haben sie uns ein kostenintensives internationales Proletariat beschert, damit unsere Sozialausgaben immer weiter steigen, bis das Land zusammenbricht. Unsere Renten wurden für Unproduktive, Arbeitsscheue und sozial Schwache ausgegeben oder durch Umverteilung an solche verteilt, die nichts anderes damit taten als sich auf Kosten des Volkes zu bereichern. Denen aber, die sich am meisten um unser Volk verdient gemacht haben, nämlich den deutschen Bauern und Handwerkern, wurde am übelsten mitgespielt, weil man sie durch Ausweisung von Bauland für Immigranten sukzessive um ihr Land gebracht und den Mittelstand durch überzogene Steuern fast ausgerottet hat. Doch die Proletarisierung Deutschlands geht fröhlich weiter. Ganze Völker wie etwa die aus Anatolien herbeigeholten Türken wurden auf deutschen Boden umgesiedelt, ohne daß sie sich um unser Land jemals verdient gemacht haben, verglichen mit dem, was unsere Väter und Vorfahren geleistet haben, die den Boden seit mehr als 3000 Jahren bewirtschafteten, Städte gründeten und Wissenschaft und Handwerk zur Blüte brachten. Heute tummeln sich in unserem Lande Afrikaner und Asiaten, die unverdient in den Genuß wirtschaftlicher Vorteile gelangen wollen, an deren Entstehung sie nachweislich nicht mitgewirkt haben. Schuld an dieser Überfremdung und Enteignung sind maßgeblich die von einem wachsenden Proletariat gesteuerten christlich-marxistischen Ideologien, die ihr unsägliches Gedankengut auf den Säulen unserer freien Marktwirtschaft errichteten, um den Tüchtigen um die Früchte seiner Arbeit und seines Fleißes zu bringen. Doch Sozialisten und andere Gutmenschen waren seit jeher der Meinung, daß der Fleiß der Ehrlichen allen gleichermaßen zugute kommen müsse, egal ob diese sich nun anstrengen oder nicht. Die Umverteilung des Besitzes zugunsten der Armen sei christlich, während Reichtum verpflichte, so die einhellige Meinung der Sozialisten. Wenn unser Land jemals wieder auf die Beine kommen und nicht in der Gleichheit untergehen soll, was zutiefst ungerecht wäre, müssen wir uns von solchen falschen Propheten lossagen. Wir müssen diese christsozialen, christdemokratischen, sozialdemokratischen, grünen und linken Populisten abwählen und uns einer nationalen und gerechten Politik verschreiben. Dazu reicht es nicht, so lange abzuwarten, bis wir unseren letzten Mantel mit anderen geteilt haben, das wäre nur ein Samariterdienst am Rest der Welt, während wir dem eigenen Genozid tatenlos zusehen. Wir müssen uns klarmachen, daß Christen blind sind für die Realität, das Böse im Menschen nicht sehen und jedem vergeben, egal wie schwer seine Vergehen sind. Dadurch breitet sich das Böse und Schlechte immer weiter aus. Die Gerechten hingegen werden von den Christen als Haßprediger beschimpft, obwohl sie sich an Egoismus in nichts von ihnen unterscheiden. Das Gebot der Nächstenliebe wenden die Christen unterschiedslos auf alle an, auf Straftäter, Kriminelle und Asoziale, egal ob diese der Liebe nun wert sind oder nicht. Sie reden mit dem Mund des Pharisäers. Bei der geringsten Schwierigkeit verschwinden sie und beweisen wenig Heldenmut, weil sie um ihr eigenes Leben am meisten fürchten. Nach außen fromm, ist der Christ in seinem Innersten feige: er lehnt es ab zu kämpfen, damit er nicht getötet werde. Das Blut der Heiden klebt an seinen Händen. Wer anderes behauptete als dem geozentrischen Weltbild entsprach, wurde aufs grausamste gefoltert und verstümmelt, ebenso wie alle Hexen und angeblichen Giftmischerinnen auf dem Scheiterhaufen landeten. Exorzisten trieben Epileptikern den Teufel aus. Die Reihen der Brüder und Schwestern brachten reihenweise geschlechtlich Verirrte, Sadisten und Kinderschänder hervor, aber das lag nicht zuletzt an ihrer unnatürlichen Art zu leben: anderen das Heil zu predigen, selbst aber höchst unheilvoll zu wirken. Natürlich gab es auch Ausnahmen, die ihre Gelübde erfüllten, aber das lindert nicht die Kollektivschuld, die auf allen Christen lastet. Dabei gewährt Gott keinem von ihnen auch nur die geringste Erleichterung im Tod, sie alle gehen den Weg alles Fleisches. Darum wählt nicht die Christen zu euren Regenten! Ihr würdet es bereuen. Den christlichen Parteien war stets nur daran gelegen, auf deutschem Boden Unheil zu stiften, indem sie unser Land zu einem sozialistischen Einwanderungsland erklärten und so ein unbeschreibliches Proletariat heranzüchteten, das weit über seine Verhältnisse lebt, während für die wichtigen Dinge des Lebens, etwa die innere Sicherheit, nichts da ist. Das alles wird sich eines Tages rächen. Wer also verhindern will, daß sich dieses Unheil ungehindert fortsetzt, muß sich sein Land zurückerobern. Solange wir politisch noch in der Mehrheit sind, reicht es, bei der nächsten Bundestagswahl das Kreuz an der richtigen Stelle zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

 

Stand: 30. Dezember 2016

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